Posted by Ina on 9th Jun 2008

Urlaub in Berlin

Seit heute habe ich eine Woche frei und ich habe mich ganz spontan dazu entschlossen, meinen Urlaub in Berlin zu verbringen!
Eine gute Idee: Schon die Anreise war wirklich entspannt, es war fast so, als wäre ich direkt hier gewesen. Und meine schöne kleine Ferienwohnung inmitten eines Szeneviertels ist genauso eingerichtet, wie es mir gefällt!

Den heutigen Tag habe ich noch etwas langsam angehen lassen und ihn ganz entspannt bei herrlichem Sonnenschein und 28 Grad am Alexanderplatz und im Prenzlauer Berg verbummelt. Wirklich sehr nett dort - irgendwie kam mir alles schon richtig vetraut vor. Für die restlichen Tage habe ich mir allerdings schon eine Really-want-to-do-Liste geschrieben. Endlich habe ich mal die Zeit, um diese tolle Stadt kennenzulernen. Da es möglich ist, dass ab Mitte der Woche das Mistwetter aus dem Rest Deutschlands auch nach Berlin zieht, werde ich die nächsten Tage eher draußen verbringen - vielleicht sogar mit meiner Kamera - und den Rest der Woche dann mit Shopping im Schanzenviertel und anderen erfüllenden Indoor-Aktivitäten. Falls jemand Tipps für mich hat, was ich in dieser Woche unbedingt sehen oder tun sollte - nur her damit.

Und jetzt werde ich meine Ferienwohnung ein wenig aufräumen. Hier war es bei meiner Ankunft nämlich ganz schön durcheinander. Komisch, genau wie bei mir zu Hause.

Posted by Ina on 1st Jun 2008

Kisten auspacken

Kisten

Bis vor einer Woche habe ich noch aus Kisten gelebt, und das, obwohl ich schon Anfang März in meine schöne kleine Altbauwohnung gezogen bin. Gut, ein einfacher Kleiderschrank, ein Bett (oder besser Lattenrost) und ein Schreibtisch waren ziemlich schnell hier bei mir, aber alles in allem habe ich noch relativ provisorisch gehaust.
Dank des Besuchs meiner Eltern (inklusive der obligatorischen Berlin-in-zwei-Tagen-Tour) bin ich nun endlich auch im Besitz verschiedener schöner alter Möbel aus dem Haus meiner Großeltern. Ich bin gerade dabei, alle meine Kisten aus- und in die Schränke einzuräumen. Anschließend kann ich mich dann auch um die eminent wichtigen dekorativen Fragen kümmern, wie den Vorhang des Küchenregals oder die Wandgestaltung.

Was mir nun nur noch fehlt, ist ein richtiges Bettgestell (so dass ich dann auch meinen Lattenrost zum Sofa umfunktionieren kann). Seit Monaten suche ich schon nach dem perfekten Bett, am liebsten aus Holz, aber entweder hat es ein unsäglich hässliches Kopfteil - ich will das Bett sowieso lieber frei im Raum aufstellen können - oder die Holzfarbe verträgt sich nicht mit der meiner anderen Möbel. Teak würde mir gefallen, aber da spare ich besser noch ein wenig. Durch den IKEA-Katalog habe ich mich natürlich auch schon geblättert, in der Hoffnung dort etwas wie mein altes Lillehammer-Bett (R.I.P.) zu finden, aber vergeblich. Um aber nicht noch ein weiteres halbes Jahr auf Holzlatten schlafen zu müssen, bin ich kurz davor, mich für Vinstra von IKEA zu entscheiden. Kein Holz, aber weiß und dadurch schlicht und neutral. Und für knapp € 180 auch viel günstiger als die meisten anderen Betten, die genauso nur Ersatz-Lösungen gewesen wären.

Posted by Ina on 13th May 2008

Drogentest

Try Drugs

Bisher war es immer mit einigen lästigen Problemen verbunden, sich durch das Angebot gängiger Drogen zu testen: Entweder gab es Stress mit der Polizei, der örtliche Drogendealer wollte einfach nicht anschreiben und von den möglichen Gefahren für die Gesundheit wollen wir gar nicht erst anfangen.

Doch dank der jüngst mit einem Webby Award ausgezeichneten Website Trydrugs kann man sich nun ganz entspannt eine lebhafte Vorstellung davon machen, wie es sein muss, unter Einfluss von Marihuana, Kokain oder Heroin einen Computer zu bedienen.
Eine eindrucksvolle Präventionskampagne aus Norwegen, für die sich die Agenturen Kitchen und MediaFront verantwortlich zeichnen.

Aber Achtung - es ist besonders schwer, wieder vom Heroin wegzukommen!

Posted by Ina on 9th May 2008

Back to deutsch

Ich war eine Zeit lang wirklich sehr motiviert, diesen Blog komplett auf englisch zu führen. Das Ziel war einfach, so viele Menschen wie möglich zu erreichen - außerdem schreibt der Großteil der Blogger, die ich selbst lese, auf englisch.

Doch bei meinem aktuellen Lebensstil, der hauptsächlich aus Arbeiten besteht, sollte ich mir die Sache wirklich nicht schwerer machen, als sie bei meiner überschaubaren Freizeit sowieso schon ist. Anders gesagt: Mir fehlt am Ende des Tages einfach die geistige Kapazität, elaborierte fremdsprachliche Texte zu verfassen. Dazu kommt sicher auch, dass das Projekt, mit dem ich zur Zeit zu ausschließlich tun habe, zum Großteil auf englisch läuft und ich während meines wohlverdienten Feierabends eigentlich mal ein wenig abschalten will.

So the primary language of this blog will be German again. That doesn’t mean that I won’t ever write in English again, but I need to give my overworked brain some much-needed rest by reverting to my native language. I hope you understand.

Posted by Ina on 2nd May 2008

What information architects do

People keep asking me about my job: “What on earth does an information architect do??” At least some do know that it’s got something to do with the internet but I’m never sure how to describe my job satisfactorily so that also non-webdesigners get it.

But now I’ve found a clip that will answer any questions. It’s about the creation of the new Volkswagen UK website (which I wasn’t a part of, by the way). The clip shows - absolutely realistically of course - what information arcitects are doing all day long. I especially love the part of filling up the loading bar with paint. This is always so much fun! But take a look yourself:

Via Integrierte Informationsarchitektur.

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