Per Fahrstuhl in den Himmel

June 14th, 2009 | 0 | Posted in Lebensraum

Ganz einfach per Fahrstuhl von der Hölle in den Himmel: Das vor kurzem eröffnete Standard Hotel in New York macht möglich, dass etwas so Alltägliches wie die Fahrt in einem Fahrstuhl zur Reise durch Dantes Göttliche Komödie wird.
Von der Lobby bis zum obersten Stock begleitet den Gast ein Video-Wandbild, welches sich – synchron zur Bewegung des Fahrstuhls – quer durch die Reiche des Jenseits bewegt.

Drei Monate Vorbereitung und sechs Wochen Ausarbeitung brauchte der Künstler Marco Brambilla, um aus 400 einzelnen Clips diese eindrucksvolle Video-Collage mit dem Titel Civilization zusammenzustellen. Bei Motiongrapher findet man neben einer hochauflösenden Version des Videos auch Fotos des Fahrstuhls in Aktion.

Via Wicked Halo.

Zum Träumen: Her Morning Elegance

June 1st, 2009 | 0 | Posted in Sammelsurium

Es sind kleine Schätze wie das verträumte Stop-Motion Video zu Her Morning Elegance von Oren Lavie, die in Zeiten wie diesen die Sonne in meinem Herzen aufgehen lassen.

Wie kann ich dieses Video auch nicht zauberhaft finden, wenn es von Oren in seiner Selbstbeschreibung schon heißt:

He likes to create dreamy visuals from realistic elements, he enjoys squeezing big worlds into small spaces.

Das Zitat stammt von seinem MySpace-Blog, wo man übrigens auch all das erfahren kann, was man zum Making-of des Her Morning Elegance Videos schon immer wissen wollte.

Watching Clouds on Earth Day

April 22nd, 2009 | 0 | Posted in Lebensraum

Just watch and enjoy…

This Web TV channel is called Cloud-TV and it shows – you guessed it – clouds. All day long. There’s also some relaxing chillout music that you can turn on if you wish. Just perfect for grey days like this one.

Via ScannerCentral.co.uk

Stardust Island

April 12th, 2009 | 0 | Posted in Alltagsleben, Cyberspace

Es war schon lange Zeit für einen Frühjahrsputz, also habe ich hier einmal gründlich aufgeräumt und renoviert. Das neue Design basiert auf dem Theme Oulipo, ist klarer und weniger verbraucht als das alte. Da ich mich noch nicht perfekt mit dem neuen Theme auskenne, können sich hier und da noch Kleinigkeiten verändern. Aber das ist bei einem Blog ja nichts Ungewöhnliches.

Außerdem – eine vielleicht nicht so offensichtliche aber weitreichendere Veränderung – nennt sich der Sternenstaublog nun Stardust Island (inklusive der passenden URL stardustisland.netsternenstaubinsel.net werde ich aber noch einige Zeit behalten).
Der Grund dafür ist die immer noch ungelöste Frage, ob ich auf deutsch oder englisch schreiben will (vorerst bleibt es noch bei deutsch) oder anders gesagt: ob ich mich auf die deutsche Bloglandschaft beschränken oder mich auch internationaler ausrichten will. Mit Stardust Island halte ich mir diese Entscheidung einfach länger offen (und es klingt auch sehr schön).

It’s been about time for a spring cleaning, so I’ve done some thorough cleaning and renovating here. The new design is based on the theme Oulipo, which is clearer and less used up than the old one. As I don’t know the new theme perfectly yet, some bits and pieces might still change. But for a blog, this isn’t uncommon anyway.

Additionally – a probably not so obvious but more far-reaching change – the Sternenstaublog is now called Stardust Island (including the matching URL stardustisland.net – I will keep sternenstaubinsel.net for now, though).
The reason for this is the still unresolved question whether to write in German or in English (German for the time being), or in other words: whether I want to confine myself to the German blog landscape or focus on a more international audience. With Stardust Island, I simply leave the decision open for some more time (plus, it sounds really pretty).

Ein Bahnhof tanzt

February 5th, 2009 | 0 | Posted in Lebensraum

Es gibt wohl keinen unschuldigen Trend mehr, der nicht früher oder später vom Kommerz vereinnahmt wird. Kürzlich habe ich noch über die ‘disruptive realism’ Performances von Improv Everywhere geschrieben; kurz darauf hat T-Mobile einen neuen Spot lanciert, in dem (vermeintliche) Berufspendler die Liverpool Street Station in London in einen morgendlichen Dancefloor verwandeln.

Wenn am Schluss kaum mehr Leute übrig sind, die das Treiben ungläubig mit ihren Handy-Kameras festhalten können, ist man vielleicht etwas über das Ziel hinausgeschossen. Trotzdem großartig anzusehen.